Da es inzwischen bei uns schon fast Tradition ist, eine Band aus dem Hause Audiolith bei uns willkommen zu heißen, nun auf euren vielfachen Wunsch:
Frittenbude – klingt harmlos?
Konkret heißt das: Gemeine E-Musik, auch als Techno verschrien, wird verschönert mit Hip Hop der guten alten Schule. Die Genre-Schublade, in die sich Frittenbude stecken lassen, zumindest für das Album Nachtigall, ist Electropunk – und war für die bayrische Hauptstadt bisher kein Aushängeschild. Doch das wird sich jetzt wohl ändern. Rüdiger Streuner, Josef Utzenbacher und Schranz Beckenhauer machen Lust auf mehr. Kopf, Herz, Schweiß ist der Slogan des Abends. Egal, ob Hildegard oder Mindestens in 1000 Jahren, Frittenbude reißen Possen, und ihr Sound reißt alles mit. Das todesmutige Diven wird durch eine absolute Publikumsnähe der Band belohnt.

